|
|
| Informationen zur Jugend- und Sozialarbeit und zur jüdischen Geschichte |
 |
| Das IJAB-Programm sollte jungen Führungskräften der Jugend- und Sozialarbeit aus in Israel nach 1948 vor allem für Neueinwanderer aus arabischen Ländern gegründeten Entwicklungsstädten Anregungen für ihre Arbeit in sozialen Brennpunkten und einen Einblick in die Geschichte der deutsch-jüdischen Beziehungen und in die Entwicklung des demokratischen Nachkriegsdeutschland geben. |
 |
| Besuch in einer Lehrwerkstatt für arbeitslose Jugendliche in Nürnberg |
|
Diese Themen wurden während einer Reise an verschiedenen Orten bei Besuchen in Einrichtungen der Jugendhilfe und von historisch wichtigen Stätten erklärt und diskutiert.
|
| Nach dem Gespräch über Zonenrandprobleme mit dem Landrat von Lichtenfels |
|
 |
 |
| In Worms und Mainz haben die jüdischen Friedhöfe tausend Jahre überdauert |
|
| Steine sind Zeugen mittelalterlicher jüdischer Geschichte |
|
 |
 |
| Die Ausstellung Judaica im Rashi-Haus Worms |
|
| Auf dem Titisee im Schwarzwald |
|
 |
 |
Organisation |
Internationaler Jugendaustausch und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland (IJAB) e.V.
Heussallee 30
53113 Bonn
Deutschland
Tel.: 0228-95060 Mail: info@ijab.de Internet: www.ijab.de AnsprechpartnerIn: Hermann Sieben, von 1973 bis 1998 im IJAB zuständig für die Programme mit Israel
|
|
|
|

 |
PROJEKT-STECKBRIEF |
| |
Organisation
Internationaler Jugendaustausch und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland (IJAB) e.V.
|
|
| |
Projektart
Fachkräfteaustausch
|
|
| |
Zeitraum
04/1988 - 05/1988
|
|
| |
Ort
Bayern, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen
|
|
| |
Kooperationspartner
Öffentlicher Rat für Jugendaustausch in Israel und IJAB-Mitgliedsverbände
|
|
 |
DOWNLOADS |
|
Langversion der Darstellung
(doc)
|
|
|
Zeitungsberichte aus Lichtenfels
(jpg)
|
|
|
Zeitungsberichte u.a. aus Rheinland-Pfalz und Baden
(jpg)
|
|
|
Dankbrief der Partei Raz
(jpg)
|
|
|